Gabriele Breuninger informiert über die Alexander-Technik

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Die Alexander Technik, benannt nach ihrem Begründer Frederik Matthias Alexander, ist eine pädagogische Methode und beschäftigt sich mit dem Erkennen und Ändern von Gewohnheiten. Sie bietet eine individualisierte Methode, um Fertigkeiten zur Selbsthilfe zu erlernen. Ihre Prinzipien sollen dabei helfen, Gewohnheiten, die den Haltungstonus und die neuromuskuläre Koordination negativ beeinträchtigen, wahrzunehmen, zu verstehen und zu vermeiden.
Die grundlegende Annahme ist, dass Gewohnheiten einen maßgebenden Einfluss auf die Ausführung alltäglicher Handlungen haben. Es wird davon ausgegangen, dass die menschliche Sinneswahrnehmung durch diverse Einflüsse unzuverlässig wird, jedoch durch einen entsprechenden Lernprozess wieder einen angemessenen Stand erreichen kann. Die Beziehung zwischen Kopf, Hals, Nacken und Rumpf hat  eine besondere Bedeutung. Wichtige Prinzipien sind das Innehalten und die Arbeit mit mentalen Direktiven.

Frau Breuninger erklärte diese Grundprinzipien sehr anschaulich und auch durch praktische Beispiele an einer „Testperson“.

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